Lange bevor die Bewegung „Fridays for Future“ durch die schwedische Schülerin Greta Thunberg ins Leben gerufen wurde, stand der Umweltfreitag 10.05.2019 für die 7. Klassen schon auf dem Jahresplan unserer Schule. Unter dem Thema „Der Mensch in und mit der Natur“ sollte den Schülern durch verschiedene Aktivitäten vor Augen geführt werden, dass alles, was wir tun, Auswirkungen auf die Umwelt, auf das Klima, auf Luft und Boden hat, also auf die Lebensgrundlage der Menschen. Dabei ging es sowohl um regionale als auch um globale Umweltprobleme.

Im Beisein des ehrenamtlichen Bürgermeisters Herrn Gruschinske, dem Schulleiter der Werner-von-Siemens-Oberschule Herrn Dr. Witzlau, dem stellvertretenden Amtsdirektor Herrn Schwericke und Herrn Wilke von der Grünen Liga wurde Mitte Mai 2019 am Ufer des Geronsees eine Informationstafel enthüllt.

Tipps des Wahlpflichtkurses Energie & Umwelt der Klasse 10 zum Energiesparen

  1. Wohnräume nicht überheizen (1° C weniger gleich 6% Heizkosteneinsparung)
  2. Stoßlüften und dabei die Heizung abdrehen
  3. Türen und Fenster abdichten
  4. Kurz Duschen statt Baden ( rund 1/3 Wassereinsparung)
  5. Beim Zähneputzen Becher benutzen
  6. Händewaschen mit Kaltwasser
  7. Elektrische Geräte nicht längere Zeit im Standby- Modus laufen lassen
  8. Drucker nur bei Gebrauch einschalten
  9. Energiesparende Geräte nutzen
  10. Waschmaschine und Geschirrspüler nur in vollem Zustand betreiben
  11. Beim Kochen die richtigen Topfgrößen für die Herdplatten nutzen
  12. Induktionsherde sparen am meisten Energie
  13. Müll getrennt sammeln und entsorgen
  14. Unnötiges Licht ausschalten
  15. Schaltleisten einsetzen
  16. Umrüstung auf LED - Lampen
  17. Kühl- und Gefrierschränke nicht in der Nähe von Heizungen aufstellen

Planspiel zum Netzausbau

Am Freitag, dem 07.12.2018 hatten die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Naturwissenschaften der Jahrgangsstufe 10 unserer Schule die Möglichkeit, sich in die Rolle von Netzbetreibern, Staatssekretären, Vertretern von Unternehmen, Bürgerinitiativmitgliedern oder Umweltschützern zu versetzen.

Dass es der Honigbiene schon lange nicht mehr gut geht, ist kein Geheimnis. "Durch die Klimaerwärmung, den Anbau von Monokulturen und den Einsatz von Chemikalien gibt es massive Insektenverluste. Darunter leidet natürlich auch die Biene", erklärt Imker Marcus Steffen vom Brandenburgischen Landesverband. Augenmerk auf den Schutz der für die Natur wichtigen Tiere legt eine Ausstellung, die der Verband seit Montag in der Werner-von Siemens-Oberschule zeigt. Gleichzeitig soll damit für die so genannten "Grünen Berufe" geworben werden.

Zum Artikel in der Gransee-Zeitung Dreimal um die Welt für ein Glas Honig